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SpieltechnikHaltungDie richtige Körperhaltung ist beim Unterwasserhockey sehr wichtig, denn nur dann hat man die nötige Übersicht für das Spielgeschehen und vor allem die richtige Puckkontrolle und Beweglichkeit, um auf den Gegner geeignet zu reagieren.
Das Führen des Pucks
SchusstechnikBeim Unterwasserhockey wird der recht schwere Puck (1,3 kg) nicht geschlagen, sondern in einer fließenden Bewegung, bei welcher der ganze Körper eingesetzt wird, geschleudert:
Abbildung zeigt den Ablauf von rechts nach links! Erfahrungen von der WM 98: Formationen, Positionen und Auswechseln bei AUS, RSA und NS
Die Australier, Südafrikaner und Neuseeländer spielen die meiste Zeite eine Version der 3-3 Formation. Die Neuseeländer tendieren dabei am liebsten sehr zu 3-2-1, wobei der Mittelverteidiger sich zurückhält und die außeren Verteidiger sehr agressiv spielen. Bei den Südafrikaner spielt ein äußerer Verteidiger sehr zurückgezogen. Für alle Systeme ist es sehr wichtig, dass zumindest ein Spieler zurückgezogen bleiben muss, um Konterangriffe zu stoppen und sich auf die Verteidigung zu konzentrieren. Die Australier spielen ihr 3-3 mit etwas Wechsel. Die Außenstürmer und der Mittelsturm haben festgelegte Positionen im Becken. Die drei Hintermänner richten sich ganz nach einander und decken jeweils die einzelnen Räume ab. Sie haben keine fest definierte Position, sondern spielen völlig ungebunden. Wenn zwei Verteidiger mit im Angriff sind, dann bleibt der dritte als Stopper zurück. Wenn das Spiel bei den Stürmern ist und die Verteidiger an der Oberfläche sind, dann kann sich der dritte Verteidiger mit ins Spiel einschalten und angreifen. Für diese Art der Rotation benötigt man sehr gute Verteidiger, die die Spielsituation richtig erfassen können, ausreichend schnell sind und sich stets an ihre Aufgabe halten und nicht übermotiviert ins Spiel eingreifen. Auswechseln: Es wird nicht genügend of gewechselt. Gerade die Elite Mannschaften wechseln sehr oft. Immer wenn der Puck in Nähe des eigenen Tores kam, wurde der Puck in die Ecke gebracht und 4 Spieler wurden ausgewechselt. Die komplette unbeteiligte Seite und der Mittelstürmer wurden ausgewechselt. Sobald der Puck ihr Gebiet verlassen hatte, wechselten auch die anderen Spieler aus. Diese Spieler waren entweder am Beckenboden oder auf der Auswechselbank. Die Zeit im Becken betrug zwischen 45 Sekunden und 1 Minute, bis zum Wechsel. Es wurde niemals 3 Minuten am Stück gespielt. Man sollte so häufig wie möglich wechseln, da dadurch mehr Spieler Unten und weniger Oben sind.
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