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08.01.2006: UWH-Seminar bei den Schlickteufeln in Elmshorn

Zur Schlickteufel Homepage

Perfekte Bedingungen für ein Seminar:

Die Teilnehmer haben bereits Unterwasserhockey ausprobiert, besitzen Handschuhe, Schläger und Pucks und - unglaublich aber wahr: die derzeit besten Unterwasserhockey-Tore Deutschlands!!!

Entsprechend motiviert fuhr eine kleine Delegation des Gießener Projekts "Mission Unterwasserhockey" (Alexander Möller und Jan Carmanns) in den hohen Norden um dort eine fachmännische erweiterte Einführung in den Sport zu geben. Spass machte es den Elmshornern bereits, aber mit den technischen Feinheiten - vor allem dem "Flick" gelang noch nicht alles so, wie gewollt.


Jan Carmanns beim Vortrag (Erklärung der Freistoß-Regel)

Zuerst einmal stand Theorie an - diesmal in der "Langfassung für Fortgeschrittene". In der Nacht zuvor war noch schnell der Vortrag um einige Punkte erweitert worden, weil die üblichen Erklärungen "was ist ein Puck", "wie sieht ein Schläger aus" usw. ja hier nicht mehr so ausführlich nötig waren. Dagegen war es wichtig, den Sinn von Positionsspiel, genauere Regeln (Freistoss, Strafstoss, Spielfeldaufteilung) und Techniken im Umgang mit dem Puck zu vermitteln. Statt nur 1 Stunde konnten nun in 2 Stunden sehr viel vermittelt werden, ohne dass die Zuhöhrer "abschalteten". Die vorhandenen Grunderfahrungen mit dem Puck motivierten zum Zuhören. So gut wie alle der ca. 25 Teilnehmer waren bei der Theorie dabei und so war eine gute und breite Basis für die Praxis vorhanden.

Nach einem Mittagsessen beim Griechen gings dann zum Praxistraining. Auch hier stand mit 3 Stunden ein großzügiger Rahmen zur Verfügung und man konnte in Ruhe alle wesentlichen Teile angehen.

Das kalte Wasser des überdachten Freibades machte ein ordentliches Aufwärmen nötig. Dann ging es ans Führen und Schießen des Pucks in kleinen Gruppen. Anschließend wurden das Verteidigen und Abnehmen des Pucks "1 gegen 1" einstudiert - immer unter fachkundiger Anleitung der 4 Unterwasserhockey-Nationalspieler-innen (Tessa Lohe, Claudia Schmidt, Alex M. und Jan C.).

In einer Pause zum Aufwärmen wurde die nächste taktische Übung erläutert: Angriff aufs Tor. Bevor es losging wurde noch der "Zulu-Dance" - die Aufwärmübung der Damen-Nationalmannschaft gemeinsam zelibriert.

Nach der Spielnahen Übung gings dann richtig zur Sache und man spielte mehr als eine halbe Stunde. Kaum einer wollte aufhören, als die Zeit schon längst abgelaufen war. Nachher gabs noch ein abschließendes "Briefing" zum Spiel und Tips für die Zukunft.

Das für Unterwasserhockey perfekt geeignete Becken steht den Schlickteufeln leider nur im Winter zur Verfügung - im Sommer gehts dann ins tiefere Becken in die Halle.

Der weite Weg hat sich auf alle Fälle gelohnt, es hat allen riesig Spass gemacht - ein schöner Artikel über das Event wird hier demnächst noch veröfentlicht.


Jan Carmanns, 25.01.2006

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